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Wandertips

Weil ich selber gern und oft im Wald unterwegs bin, kam mir die Idee, mal einige Wanderungen zu beschreiben und hoffe nur, dass das nicht die Leute lesen, die immer ihren ganzen Müll im Wald zurücklassen....

Ach so: Start und Ziel ist, wenn nix anderes angegeben ist, meine Wohnung ;-) Die Wanderbeschreibungen gebe ich aus der Erinnerung einen Tag später wieder, da sind Irrtümer und Vergesslichkeiten schon mal möglich



Malle 2016: Puigpunyent-Estellencs

Malle 2016: Berge bei Sant Elm

Malle 2016: Von Esporles nach Valldemossa

Malle 2016: Von Estellencs nach Esporles

Malle 2016: Von Estellencs auf den Galatzo

Malle 2015: Talaia d'Alcudia und Penya Roja

Von Beutelsbach zum Stuttgarter Hauptbahnhof

Von Beutelsbach nach Nellmersbach durch die Berglen

Freihalden - zwischen Ulm und Augsburg

Von Bregenz auf den Pfänder

Durchs schöne Hohenlohe

Entlang der Murrbahn

Rund um Beimerstetten

Fränkische Alb

Karwendel: Von Scharnitz nach Pertisau

Beutelsbach-Ulm Part II

Kernenturm und Katharinenlinde

Beutelsbach-Ulm Part I

Längs des Schurwalds ins Filstal

Von Beutelsbach über den Söhrenberg nach Neustadt

Von Beutelsbach über die Buocher Höhe nach Winnenden

Aufstieg zum Kernenturm

Gehrenbergturm bei Markdorf am Bodensee

Pulverschneewanderung von Rohr nach Böblingen

Burg Teck bei Eis und Schnee

Baacher Tal mal andersrum

Odenwald-Bauland

Von Pfronten nach Reutte

Beutelsbach-Geradstetten

Crailsheim-Birkelbach-Beuerlbach

Durchquerung des Baacher Tals

Von Eschenau nach Sulzbach

Quer durchs goldene Dreieck

Über den Schurwald

Von Beutelsbach nach Schwaikheim

Von Aalen nach Königsbronn

Von Eckartshausen nach Crailsheim

Von Pfronten auf den Breitenberg

Wandern am Rosenstein bei Heubach

Wandern in der Tramuntana von Mallorca

Wandern in der Sierra d'Aitana

Die Verwallrunde

Beutelsbach - Schwäbisch Gmünd

24 Stunden im Karwendel

Von Scharnitz ins Karwendel

Wanderweg E5: Oberstdorf - Meran

Ulm-Nürtingen

Kuba-Trekking 2004

Lohr(Main)-Karlstadt

Beutelsbach-Buoch-Schorndorf

Beutelsbach-Marbach


Malle 2016: Puigpunyent-Estellencs

Um es vorweg zu nehmen: getoppt wurde diese Wanderung durch die Einkehr in der Finca Sa Campaneta. Wenn man unter Agrotourismus eine deftige Brotzeit mit gutem Rioja-Wein versteht, dann bin ich voll dafür. Allerdings sollte man daran denken, dass von der Finca nach Estellencs noch einige Höhenmeter rauf und runter zu überwinden sind.

Malle 2016: Puigpunyent-Estellencs (gpswandern)


Malle 2016: Berge bei Sant Elm

Heißer Sand und ein verlorenes Land... Diese Wanderung hat uns die anderen, durch grüne Wälder führenden, zu schätzen gelehrt. Der äusserste Süden von Mallorca ist sparsam mit Schatten. Einziger Lichtblick: vom Trappistenkloster hoch oben die Schiffe zwischen Mallorca und Dragonera zu beobachten. Hauptsache, genügend Wasser dabei.

Malle 2016: Berge bei Sant Elm (gpswandern)


Malle 2016: Von Esporles nach Valldemossa

Ich selbst hätte die Wanderung eher andersrum gemacht: Trubel in Valldemossa, schöne, ruhige Straßencafes unter Bäumen in Esporles. Die Wanderung an sich führt durch schattige Laubwälder mit tollem Blick auf die Tramuntana.

Malle 2016: Von Esporles nach Valldemossa (gpswandern)


Malle 2016: Von Estellencs nach Esporles

Mit Wikinger gehts zur Sache: von Estellencs auf dem GR221 durch den Süden der mallorquinischen Tramuntana nach Esporles

Malle 2016: Von Estellencs nach Esporles (gpswandern)


Malle 2016: Von Estellencs auf den Galatzo

Den Galatzo mit seinen 1027 Metern mal ein bisschen anders. Ausgangspunkt der Wanderung am "freien" Wikinger-Tag war das Hotel Maristel in Estellencs.

Malle 2016: Von Estellencs auf den Galatzo (gpswandern)


Malle 2015: Talaia d'Alcudia und Penya Roja

Von der Ermita de la Victoria gehts auf halber Höhe und dann über den Gratweg zur Talaia d'Alcudia, von dort über die Penya Roja zur Ermita zurück

Malle 2015: Talaia d'Alcudia und Penya Roja (gpswandern)


Von Beutelsbach zum Stuttgarter Hauptbahnhof

Was macht man, wenn man nicht weiss, wie das Wetter wird ? Man läuft entlang einer Bahnlinie, damit man jederzeit wieder in den Zug steigen kann. Da die Sonne doch noch gewann, bin ich gleich zum Stuttgarter Hauptbahnhof gelaufen.

Von Beutelsbach zum Stuttgarter Hauptbahnhof (gpswandern)


Von Beutelsbach nach Nellmersbach durch die Berglen

Am Rand des schwäbischen Waldes geht die Wanderung durch die Berglen. Am Ortsrand von Nellmersbach gibts einen Discounter mit Bäckerei - dort hab ich mir einen Kaffee und ein süßes Stückle - es könnten auch zwei gewesen sein - gegönnt.

Von Beutelsbach nach Nellmersbach (gpswandern)


Freihalden - zwischen Ulm und Augsburg

Mit dem neuen Moped durch die Welt, zum Beispiel nach Freihalden. Freihalden ist ein kleiner Ort in Schwaben zwischen Ulm und Augsburg, genauer: zwischen Jettingen und Dinkelscherben. Die kleine Wanderung ging entlang der Hauptstrecke Ulm-Augsburg.

Freihalden, Anfahrt mit dem Moped (gpswandern)
Wanderung von Freihalden nach Gabelbachergreut (gpswandern)
Freihalden, Heimfahrt mit dem Moped (gpswandern)


Von Bregenz auf den Pfänder

Mit Sack und Pack, Kind und Kegel per Bahn an den schönen Bodensee und dann hurtig auf den Pfänder - echte Schwaben sparen sich die Seilbahn. Nach dem Genuß der tollen Aussicht auf Bregenzer Wald, Nagelfluh, und Lechtaler Alpen stiefeln wir wieder Richtung Bregenz, wo wir vom Hafenbahnhof über eine Friedrichshafener Pizzeria wieder nach Hause fahren. Das geht mit dem BW-Ticket und den ebenfalls online gebuchten Fahrkarten von Lindau nach Bregenz. Warum allerdings die Rückfahrt von Bregenz nach Lindau nur halb so teuer ist, als die Hinfahrt, wissen nur die Bahn und die ÖBB

Von Bregenz auf den Pfänder (gpswandern)


Durchs schöne Hohenlohe

Aufgrund zweier Tiefdrucksysteme wurde das Wetter am ehesten in Hohenlohe stabil angekündigt und da in Schnelldorf seit 2013 auch das Baden-Württemberg-Ticket benutzt werden kann, entschloss ich mich zu dieser Wanderung durch Hohenlohe in Richtung Frankenhöhe. Allerdings sind die Zugverbindungen sowohl nach Blaufelden als auch von Schnelldorf eher dünn. Daher war ich froh, in Schnelldorf einen Lebensmittelmarkt zu finden, der auch am Abend geöffnet ist, so kam der Schlenker in Schnelldorf in den Track.

Von Blaufelden nach Schnelldorf (gpswandern)


Entlang der Murrbahn

Kaum scheint die Sonne, lohnt es sich, wieder in den Zug zu sitzen und Richtung Backnang zu fahren. Anschliessend kann man ziemlich eben von Maubach nach Beutelsbach laufen.

Entlang der Murrbahn (gpswandern)


Rund um Beimerstetten

Wenn man Urlaub hat und das Wetter passabel ist, sollte man nicht in der Wohnung rumhocken, sondern sich in Richtung Horizont bewegen. Und wenn man entlang der Bahnlinie Stuttgart-Ulm wandert, hat man auch immer was zum gucken.

Rund um Beimerstetten (gpswandern)


Entlang der Fränkischen Alb

Bereits die Anfahrt mit der Bahn über Aalen-Donauwörth war landschaftlich ein Genuss.

Politisch im Freistaat Bayern, kulturell in "Middelfranggen" liegt die Stadt Weissenburg, in der Nähe auch die Fossa Carolina, ein erster früher Versuch, die Donau mit dem Rhein zu verbinden (zwischen Treuchtlingen und Weissenburg verläuft die Europäische Wasserscheide).

Gelatscht bin ich auf dem Main-Donau-Weg, der auf halber Höhe an der Waldgrenze entlang der nördlichen Kante der Fränkischen Alb führt - schöne Aussicht und Sonnenschein hatte ich den ganzen Tag.

Von Treuchtlingen ging es dann über Ansbach wieder ins traute Heim zurück.

Weissenburg-Treuchtlingen (gpswandern)


Karwendel: von Scharnitz nach Pertisau

Die Karwendeldurchquerung von West nach Ost lässt sich an vier Tagen machen.

Ausgehend vom Parkplatz "Karwendeltäler" in Scharnitz ging es über die Möslalm, Pfeishütte und Stempeljoch zum Hallerangerhaus, von dort in einem Gewaltmarsch zur Lamsenjochhütte (zum Glück konnten wir Wasser in der Jagdhütte in der Au und im Lamskar aus dem Lamsbrünnele unterhalb des Grats nachfassen).

Der letzte Tag führte entspannt durchs Falzthurntal nach Pertisau. Von dort sind wir mit Bus und Bahn über Jenbach und Innsbruck wieder nach Scharnitz zurückgefahren. Praktisch: wegen des Verbunds konnten wir in Pertisau bereits im Bus das Gesamtticket nach Scharnitz lösen.

Der erste Tag: Von Scharnitz zur Möslalm
Karwendel Tag 1 (gpswandern)

Der zweite Tag: Von der Möslalm übers Stempeljoch zum Hallerangerhaus
Karwendel Tag 2 (gpswandern)

Der dritte Tag: Vom Hallerangerhaus zur Lamsenjochhütte
Karwendel Tag 3 (gpswandern)

Der vierte Tag: Von der Lamsenjochhütte nach Pertisau
Karwendel Tag 4 (gpswandern)


Vierter Versuch, nach Ulm zu kommen (Part II)

Auf zweimal hab ich die Strecke Beutelsbach-Ulm nun geschafft (Part I siehe unten). Der zweite Teil fand nun tagsüber statt, zunächst im schönen Lonetal, dann über Berg und Tal. Kurz vor Ulm hätte ich mir mehr Zeit lassen sollen, der schönen Aussicht über Donautal und Oberschwaben wegen.

Amstetten-Ulm (gpswandern)


Kernenturm und Katharinenlinde

Von Beutelsbach geht es über Rommelshausen zum Kernenturm, dann über die Katharinenlinde nach Obertürkheim.

Beutelsbach-Obertürkheim (gpswandern)


Vierter Versuch, nach Ulm zu kommen (Part I)

Mein Jugendtraum erfüllt sich nimmer mehr. Auch der vierte Versuch, die Strecke von Stuttgart bzw. vom Remstal nach Ulm oder umgekehrt am Stück zu bewältigen, führt nicht zum Erfolg. Nachdem ich die ganze Nacht durch lief, endete der Versuch um halb vier mit drei dicken Blasen am Haxn in Amstetten. (Aber ich geb nicht auf)

Beutelsbach-Amstetten (gpswandern)


Längs des Schurwalds ins Filstal

Nachdem sich der Winter in 2013 ja ziemlich Zeit gelassen hat, ist die Natur Anfang Mai geradezu explodiert: Vergißmeinnicht, Löwenzahn, Butterblumen - alles auf einmal. Da nimmt man sich doch einen Tag frei und wackelt los.

Beutelsbach-Ebersbach/Fils (gpswandern)


Von Beutelsbach über den Söhrenberg nach Neustadt

Im März bei klarem Wetter auf dem Söhrenberg kann man das untere Remstal von einer neuen Seite sehen.

Beutelsbach-Söhrenberg-Neustadt (gpswandern)


Von Beutelsbach über die Buocher Höhe nach Winnenden

Auch wenn das Wetter mal nicht so gut ist, kann man raus.

Beutelsbach-Buoch-Winnenden (gpswandern)


Aufstieg zum Kernenturm

Kaum sticht im Februar der erste Sonnenstrahl durchs Fenster, wrd der Rucksack gepackt und auf gehts durch krachenden Firn zum Kernenturm

Kernenturm (gpswandern)


Am Bodensee auf dem Gehrenberg

Zwischen den Feiertagen im Dezember lohnt es sich, bei schönem Wetter an den Bodensee zu fahren. Auf dem Gehrenberg bei Markdorf steht ein 30m hoher Turm, von dem man die Bodenseelandschaft und die Alpen weit überblicken kann.

Gehrenberg (gpswandern)


Pulverschneewanderung von Rohr nach Böblingen

Mit Gamaschen durch den Pulverschnee entlang der Gäubahnstrecke

Rohr-Böblingen (gpswandern)


Burg Teck bei Eis und Schnee

Im ersten Schnee des Jahres ging es von Owen auf die Burg Teck zu Glühwein und Roter Wurst.

Burg Teck (gpswandern)


Baacher Tal im Uhrzeigersinn

Wenn man morgens nicht aus den Puschen kommt, macht man das Baacher Tal mal andersrum, damit einem die Sonne immer ins Gesicht scheint.

Baacher Tal (gpswandern)


Vom Odenwald durchs Bauland

Vom Rand des Odenwalds geht es von Walldürn aus auf dem Limes-Wanderwegdurchs schöne Bauland.

Walldürn-Osterburken (gpswandern)


Von Pfronten nach Reutte

Von Pfronten nach Reutte über die Tannheimer Berge mit Übernachtung in der Otto-Mayr-Hütte Diese Tour kann noch ausgedehnt und variiert werden (Rote Flüh, Gimpel)

Pfronten-Reutte (gpswandern)


Beutelsbach-Geradstetten

Von Beutelsbach geht es über die Buocher Höhe, einem Ausläufer des Schwabisch-Fränkischen Waldes, nach Geradstetten. Dabei hat man schöne Ausblicke auf Schurwald, Alb und die Kaiserberge.

Beutelsbach-Geradstetten (gpswandern)


Crailsheim-Beuerlbach

Wenn man schon mal mit dem Auto in Crailsheim ist, fährt man zum Vogelpark und startet dort eine Rundwanderung durch den Wald.

Crailsheim Beuerlbach (gpswandern)


Durchquerung des Baacher Tals

Auch im schönen Remstal kann man Höhenmeter machen. Das hintere Ende des Baacher Tals bietet besonders an heissen Tagen schönen Waldschatten.

Durchquerung des Baacher Tals (gpswandern)


Von Eschenau nach Sulzbach

Wenn man den Schwäbisch-Fränkischen Wald mal aus der Vogelperspektive ansehen will...

Eschenau-Sulzbach (gpswandern)


Dreieckswanderung durchs Remstal

Diese Wanderung sollte bei guter Sicht gemacht werden, damit man die Remstalberge auch richtig geniessen kann

Remstal - goldenes Dreieck (gpswandern)


Über den Schurwald

Der Trip könnte auch in Altbach enden, aber wenn das Wetter schön ist, lohnt sich die Verlängerung nach Wendlingen mit Blick auf die Schwäbische Alb

Schurwald-Crossing (gpswandern)


Von Beutelsbach nach Schwaikheim

...netter Spaziergang fürs Wochenende mit viel Aussicht von den Remstalbergen

Beutelsbach-Schwaikheim (gpswandern)


Von Aalen nach Königsbronn

Mit dem Zügle nach Aalen, zu Fuß nach Königsbronn und dann wieder mit dem Zügle heim.
Unterwegs gibts kostenlose Aussichten vom Aalbäumle-Turm und vom Volkmarsberg

Aalen-Königsbronn (gpswandern)


Von Eckartshausen nach Crailsheim

Ab und zu mache ich "Gedächtniswanderungen", das sind Trips, die mich an Orten meiner ach so holden Jugend vorbeiführen.
So wollte ich mal wieder den Burgberg bei Crailsheim sehen, in der Nähe, bei Maulach, habe ich vor vielen Jahren ein Zeltlager mitgemacht.

Eckartshausen-Crailsheim Trackdatei (gpswandern)


Von Pfronten auf den Breitenberg

Mit der Seilbahn von Pfronten auf den Breitenberg - das ist was für die träge Masse. Schöner und ruhiger geht es über eines der zahlreichen Seitentäler der Tannheimer Berge. Eines davon führt von Vils über die Vilser Alpe auf das Brentenjoch, das kein "Joch" ist, sondern ein zweitausend Meter hoher Gipfel, auf dem ziemlich freche Dohlen versuchen, einem das Essen zu klauen. Von dort steigt man zum Breitenberg ab oder - für Nicht-Meniskus-Geschädigte - noch auf den Aggenstein. Abschliessend ein Eintopf in der Hochalp-Hütte bevor die Breitenbergbahn. zum Parkplatz ins Tal führt

Tourvariante: Von Pfronten nach Vils mit dem Zügle, das fährt aber leider nur im Stundentakt.

Und so sieht die Tour auf dem GPS aus:

Breitenberg Trackdatei auf www.gpswandern.de


Wandern am Rosenstein bei Heubach

Keine langen Erklärungen, weil ich seit kurzem ein Outdoor-Navi besitze, gibts gleich die Trackdatei:

Heubach Trackdatei (gpswandern)


Mallorca - Tramuntana

Das zweite Mal mit Wikinger unterwegs und wieder klasse Bergwanderungen

Ich hatte mir als Mallorca-Neuling die Insel wie eine Art "Lummerland" vorgestellt und war dann doch überrascht über die wilde Berglandschaft der Tramuntana, einem Gebirge im Norden Mallorcas mit einigen Bergen über tausend Meter.

Neben zwei Gipfelwanderungen und einer Bergumrundung zum Kloster Lluc war auch die Begehung eines Trockenbachs (Torrent) ein weiterer Höhepunkt.

Untergebracht waren wir im Aparthotel Duva, mit dem ich als Berghüttenübernachter keine Probleme hatte. Die 15 Minuten zum Strand haben mir persönlich nix ausgemacht, da ich kein Sonnenanbeter bin und es ein schöner Spaziergang durch die Gegend (nettes Wohnviertel) war. Das Essen am abendlichen Buffet war nicht schlecht, aber ich hätte mir mehr einheimische Küche gewünscht. Als Glückspilz hab ich auch ein Appartement nach hinten raus bekommen, so hatte ich von der Terasse einen tollen Bergblick.


Torrent de Mortitx

Sierra d'Aitana - Finca Torre de Arriba  

Sierra d'Aitana

In Spanien an der Costa Blanca erhebt sich hinter Benidorm die Sierra d'Aitana auf über 1300 Meter.

Die Finca Torre de Arriba von Vanessa, Margit und Fritz war Ausgangsbasis für die Wanderungen der Wikinger-Truppe.

Ausser dem guten Essen und der ruhigen, angenehmen Unterbringung gab es auch mehrere Gipfelbesteigungen.


Basislager Finca Torre de Arriba

Sierra d'Aitana - Finca Torre de Arriba  

Unsere Unterkunft, die Finca Torre de Arriba. Hier haben wir geschlafen, gegessen, getrunken, gelacht.


Peña Roc

Sierra d'Aitana - Peña Roc  

Blick von der Finca auf den dahinter gelegenen Peña Roc, im Vordergrund der Torre de Arriba.


Puig de Campaña

Sierra d'Aitana - Puig de Campaña  

Der Puig de Campaña ist einer der höchsten Gipfel in der Gegend. Auf der rechten Seite sieht man die Scharte, die angeblich der Ritter Roland herausgeschlagen hat. Unser Wanderführer Hans versorgte uns mit zwei Varianten der romantischen Legende.


Schmugglerbucht

Sierra d'Aitana - Schmugglerbucht  

Von Moraira führte eine Wanderung durch die Schmugglerbucht über die hohen Felsen entlang dem Meer zu einer willkommenen Badegelegenheit.


Bernia

Sierra d'Aitana - Bernia  

Über Gipfel und Grat der Bernia ging es zum "Loch der Bernia", einer Höhle, die unter dem Grat quer durch den Berg führt. Fast immer hatten wir freien Blick aufs Mittelmeer und ab und zu Sicht bis Ibiza


Aitana-Gipfel

Sierra d'Aitana - Aitana-Gipfel  

Ebenso wie die vorhergehenden Wanderungen hatte auch der Weg zum Aitana-Gipfel alpinen Charakter.


Verwallrunde

Das Verwall ist ein Gebirge zwischen St. Anton im Norden, Ischgl im Südosten und dem Montafon im Südwesten.

Das Thema unserer DAV-Tour auf der Verwallrunde war "Vom Wanderweg zum Bergsteigen".

Geführt vom Patrick hatten wir nicht nur eine tolle Wanderwoche, sondern lernten auch, uns im weglosen Gelände zu bewegen, die Touren mit Karte und Höhenmesser zu planen und das Überwinden von steilen Schneefeldern mit Seilsicherung.


Beutelsbach - Schwäbisch Gmünd

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung kann man auch grosse Entfernungen zu Fuß zurücklegen, wenn man die Strecke nur richtig einteilt.

So hab ich es nun endlich geschafft, von meinem Heimatort Beutelsbach nach Schwäbisch Gmünd zu laufen, ein höhenreicher Weg mit vielen Aussichtspunkten.

Der grobe Streckenablauf ist dabei wie folgt:

Von Beutelsbach geht es auf den Schönbühl - aber nicht auf der Hauptstrasse südlich, sondern an der Landeswasserversorgung auf der Nordseite des Monte Schebbes vorbei.

Bei Aussichtswetter kann man von Heilbronn bis Aalen gucken (langer Hals vorausgesetzt), ausserdem gibt es neben der LWV eine Pausennische mit einem Trinkwasserbrunnen.

Am Saffrichhof vorbei führt eine meiner Stammstrecken (weil meist nicht viel los ist) südlich unterhalb von Manolzweiler durch den Wald und kommt am Ende über den Hohengehrer Radweg an der "Kaiserstrasse" raus.

Dieser Kaiserstrasse folgt man über den Schurwald-Hauptkamm bis Diegelsberg (schöne Pausenplätzle vor Thomashardt, vor Diegelsberg und beim Diegelsberger Wasserbehälter)

Am nördlichen Ortsrand entlang geht es ins Tal nach Nassachmühle und auf der anderen Seite auf dem "Blaue-Plus-Weg" in Richtung Oberwälden.

Ein besonderes Highlight ist der Wegabschnitt vom "Breitenloh" nach Rechberghausen - ein Feldsträssle mit einer tollen Aussicht auf den Albrand - man sieht in etwa vom Messelstein bis zum Zollern.

Als Tip sei das Eis vom Schlosscafe in Rechberghausen erwähnt.

Von Rechberghausen geht ein markierter Wanderweg über den Hohenstaufen zum Rechberg - auf dem eine alte Kirche für das geistliche sowie eine Kneipe für das körperliche Wohl sorgen.

Die weitere Strecke nach Schwäbisch Gmünd ist nicht mehr so doll, sie führt im wesentlichen an der vielbefahrenen Hauptstrasse entlang und biegt erst wieder am Stadtrand auf ruhigere Pfade.

In der Stadt selbst sollte man an der Remsbrücke den rechten Fußgängerüberweg nehmen und auf der rechten Remsseite zum Bahnhof laufen, das ist schöner und schattiger.


Karwendel 24-Stunden-Tour

Was der Kammerlander kann, können die Schwaben auch, dachten sich Walter und Kerstin Hösch von der DAV-Sektion Schwaben. Zusammen mit weiteren fünfzehn mutigen Mitwanderern zwischen 18 und 70 wurde der westliche Teil des Karwendel-Gebirges, ausgehend vom Halleranger-Haus, umrundet.

Der Tourverlauf, ohne den zweistündigen Anstieg von der Kastenalm zum Halleranger-Haus umfasste den "Wilde Bande Steig", eine kurze Einkehr in der Pfeishütte, den Weg durch das Samertal in Richtung Scharnitz und von dort durch das Karwendeltal zum Karwendelhaus, wo eine kurze Pause mit leckerem Frühstück gemacht wurde.

Nach dieser Einkehr zogen wir über Schlauchkar und Birkkar an der Kastenalm vorbei zurück zum Halleranger-Haus, übrigens ein kulinarischer Geheimtip, was sich auch bei späteren Kletterkursen bestätigt hat.

Letztendlich hatten die kalkulierten 24 Stunden nicht gereicht, wenn man noch den Aufstieg zum Startpunkt der Tour dazuzählt, waren es mehr als 30 Stunden, die wir mit kurzen Unterbrechungen unterwegs waren. Dazu kamen noch über 3000 Höhenmeter - eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte !


Von Scharnitz ins Karwendel

Als Vorbereitung auf eine 24-Stunden-Wanderung mit dem DAV wollte ich vorab das mir bis dahin unbekannte Karwendelgebirge ansehen.

Ich habe in diesen drei Tagen eine tolle Landschaft durchquert, die enge Täler aber auch weite Aussichten bietet.

Ich bin nicht mit der Bahn, sondern mit dem Auto über Kempten, Lermoos und Mittenwald angereist, da die Bahn für diese Strecke ein Schweinegeld nimmt und es weder BW- noch WE-Ticket für Alleinreisende billiger gibt, was ich sehr unflexibel und schade finde.

Die Tour begann von den Karwendelparkplätzen (deftige Parkplatzpreise), die man erreicht, wenn man in Scharnitz vor der Kirche links einbiegt.

Durch das Karwendeltal bin ich zur Karwendelhütte gelatscht und war nach ca. fünf Stunden relativ früh dort.

Ich bin daher noch den Brendelsteig hoch, zum Sattel vor dem Marxenkar, von diesem hat man eine schöne Aussicht.

Am nächsten Tag im Regen das Schlauchkar hoch - der Weg war in den Wolken nicht einfach zu finden, ich musste mich teilweise am Müll meiner Zeitgenossen orientieren.

Auf dem Sattel war leichter Schneefall (Ende Juli !) und die Biwakschachtel recht voll mit Jungvolk - aber so ein Vesper im Nebel hat auch seinen Reiz !

Das schwierigste am Abstieg in die Birkkarklamm waren nicht die alten Seile, die aber inzwischen ersetzt sein sollen, sondern das Finden des Weges beim Abwärtsgehen. Im Nebel verschwinden die Konturen und man sieht den Pfad nicht mehr hervortreten.

Allein bei so einem Wetter - da guckt einem sogar die Gemse zu, wenn man über das Geröllfeld wackelt (sie hatte es mir ja richtig vorgemacht, aber ich hab halt nur zwei Beine).

Zeitangaben in den Bergen: ich trau keinem mehr. Nach den von einem Karwendelgast erwähnten fünf Stunden zum Hallerangerhaus war ich noch nicht mal im Tal.

Vor der Kastenalm ging es dann den steilen Weg zum Halleranger hoch, ich dachte, es nimmt kein Ende mehr, zumal das Hallerangerhaus nicht zu sehen ist, bis man kurz davor steht.

Knapp einer Kuh-Stampede entkommen, ächzte ich mit letzter Kraft in das Wäldle. Die Hütte ist aber nicht wie vermutet auf dem kleinen Gipfele neben der Fahne sondern weit darunter kurz hinter dem Waldrand.

Nichts geht über einen Apfelstrudel, von einem netten Mädel serviert und mit viel Sahne und noch mehr Vanillesosse. Da bekommt man wieder die Power für den kurzen Anstieg zum Laffatscherjoch. Hier konnte ich zusammen mit Familie Gams ("pfüh pfüh") die Aussicht über das Inntal zum Alpenhauptkamm bei kräftigem Wind geniessen.

Über den "Wilde-Bande-Steig" (fand ich eher unspektakulär, er war aber auch relativ trocken) und das Stempeljoch (ziemlich mühselige Geröllkraxelei) kam ich zur Pfeishütte, die an diesem Tag ulkigerweise rammelvoll war.

Dem Tip der Hüttenwirtin "Möslalm in ein bis anderthalb Stunden" folgend gings also weiter das Samertal hinab - zu Zeit- und Wegangaben in den Bergen hab ich mich ja schon ausgelassen.

Nach zwei Stunden erreichte ich die Alm und bekam auch ein Matrazenlager im relativ grossen Obergeschoss - wohltuend nach den engen Hüttenverhältnissen.

Das Tagesessen (Kalbsbraten und ein Riesenknödel) war mir Belohnung für diesen länger als geplant gewordenen Tag.

Strategisch war die Möslalm für mich sehr vorteilhaft: nur noch zweieinhalb lockere Stunden nach Scharnitz, dazu bekam einen Tip von einem anderen Gast, der dort den Urlaub als "Großknecht" verbringt, ich könne durch die Klamm gehen und müsse da und da einsteigen.

Diese lies ich mir auch nicht entgehen und stieg nach den zuvor erhaltenen Angaben früher als auf meiner Karte verzeichnet war, zum Bach ab und konnte so also die gesamte Klamm durchlaufen.

In dieser Klamm passierte mir dann auch noch der einzige Unfall der Wanderung - dazu an einer Stelle, wo eigentlich nix passieren kann, aber wenn man halt in die Luft respektive auf die Felswände guckt...

Nach dieser Klamm musste ich den Weg etwas suchen, ich bin dann über eine Brücke auf den Nederweg gegangen, dieser führt oberhalb der Isar entlang auf verschlungene Weise wieder in den Ort und man kommt direkt bei den Karwendelparkplätzen raus.

Der Mann vom "Cafe in der Länd" hatte mir am ersten Tag etwas Geld gewechselt, also hab ich dort am letzten Tag auch meinen Abschlusscafe getrunken, bevor ich wieder heimgefahren bin

Diese Gewohnheit des Abschlusscafes hat den Vorteil, dass Adrenalinspiegel und Kreislauf nach Wandern oder Skifahren vor dem Autofahren wieder runterkommen und man sich manchen Autounfall erspart.

Trotz der obskuren Wettervorhersagen von DWD, ZAMG und anderen ("könnt ihr euch mal einigen ?"), hatte es auf der Wanderung nur die zwei Stunden im Schlauchkar geregnet.

So lässt sich sagen, dass mir das Karwendel sehr gefällt und ich mich auf die oben erwähnte Wanderung im August, dann hoffentlich mit noch besserem Wetter, freue.


Oberstdorf - Meran

Man muss im Sommer ja nicht immer um die Welt fahren, also hab ich im Jahr 2005 bei OASE eine geführte Tour entlang des Hauptwanderweges E5 Oberstdorf - Meran gebucht.

Los ging es an einem Sonntagmorgen Mitte Juni: ich fuhr mit der Bahn nach Oberstdorf, wo neben dem Bahnhof der OASE-Treffpunkt war.

Anstelle der Vorgabe von 8 Kilo brachte mein Rucksack ca. 13 Kilo auf die Waage, was Daniel, unser Bergführer, zuviel fand. Nach dem Auspacken diverser Wäsche ("...alle stinken...") und sonstiger überflüssiger Dinge wurde die Gruppe (13 Teilnehmer) dann mit einem Bus nach Spielmannsau gefahren.

Von dort stiegen wir zu Fuß zur Kemptener Hütte auf, unterwegs musste der erste Mitwanderer umkehren - er hatte die Auswirkungen einer vorhergehende Krankheit wohl unterschätzt.

In der Kemptener Hütte waren wir mit zwei anderen Wandergruppen untergebracht, darunter trinkfeste Nordlichter - unsere Wege sollten sich noch öfters kreuzen.

Am folgenden Tag stiegen wir über das Höhenbachtal ins Lechtal ab, wo in Holzgau Kauf- und Einkehrmöglichkeiten genutzt wurden. Ein Tip: 2 m Bergsteigerseil und ein kleiner Karabiner dienen zum Umhängen der Trinkflasche, wenn der Rucksack mit der Materialseilbahn transportiert wird.

Mit dem Kleinbus wurden wir nach dem Essen zur Station der Materialseilbahn der Memminger Hütte im Madautal transportiert, wo wir rucksackfrei hochstiegen. Ich selbst habe dies mit einem Abstecher auf den Seekogel verbunden; auf über 2400 m hat man von dort eine tolle Aussicht auf die Allgäuer Alpen

Nach einer unruhigen Nacht (Tip: Oropax verhindert Mordgedanken) ging es frühmorgens weiter über die Seescharte in das Zamser Loch, einer imposanten Felsschlucht. Dies war auch der heftigste Abstieg der gesamten Wanderung (1900 m).

Die durch den Abstieg entfleuchte Kondition wurde in Zams in einer Pizzeria wieder aufgebaut, danach konnten wir während der Fahrt mit der Venet-Seilbahn noch die ehemalige österreichische Meisterin im 12-Stunden-Lauf kennenlernen, vorausgesetzt, sie war es wirklich...

Über ein Hochmoor erreichten wir die Larcher Alm, wo wir eine ruhige Nacht verbrachten, was nicht nur an den leckeren Käsespätzle lag.

Am nächsten Morgen stiegen wir nach Wenns im Pitztal ab, dort ergänzten wir vor der Busfahrt nach Mittelberg unsere Knabbervorräte aus einem Supermarkt.

Da wir "nur noch" zur Braunschweiger Hütte aufstiegen, konnte man diesen Tag fast als Erholung bezeichnen, zumal der Weg an wildromantischen Wasserfällen und der Zunge des Pitztalgletschers vorbeiführt.

Der Abend auf der Braunschweiger Hütte hatte auch ein gewisses intellektuelles Niveau, so wurden den Teilnehmern von Bergführer Daniel diverse schwierige Rätsel gestellt.

Von der Braunschweiger Hütte wanderten wir zum Rettenbachferner, einem Ötztaler Gletscher, um nach der Einkehr im Gletscherrestaurant mit einem Kleinbus durch einen ewiglangen Tunnel zum Tiefenbachferner zu fahren, dort beginnt der Panoramaweg nach Vent.

Der Abstieg nach Vent ist zwar nicht zu verachten, er zieht sich aber über eine längere Strecke dahin, was die Knie doch erheblich schont.

Über das Hotel Post in Vent sei nur soviel verraten: Tolle Saunalandschaft und kesse Bedienung...

Von Vent aus liefen wir am folgenden Tag zur Martin-Busch-Hütte, wohin bereits unsere Rucksäcke transportiert worden waren. Nach einer Pause machten wir uns von dort, nun wieder mit Sack und Pack, auf in Richtung Similaun-Gletscher.

Am Rand des Similaun-Gletschers, unterhalb des Similaun-Bergs, erreichten wir - na ! - die Similaun-Hütte, diese steht im Sattel eines Bergkamms auf der österreichisch-italienischen Grenze.

Nach einem kleinen Vesper brachen wir zum letzten Stück der Wanderung, dem Abstieg nach Vernagt im Schnalstal, auf. Der optionale Rucksacktransport für 3 Euro wurde angesichts des Wetters (die ersten Regentropfen der gesamten Wanderung) von den meisten Teilnehmern genützt.

Schlussendlich erreichten wir den Tisenhof, von dort wurden wir nach einer Jause mit dem Reisebus nach Meran gefahren, wo diese Alpenüberquerung am Abend in den Lauben bei etlichen Vernatsch gefeiert wurde.

Am letzten Tag erfolgte die Rückfahrt nach Oberstdorf mit dem Reisebus und am frühen Nachmittag meine Heimreise mit der Bahn.


Ulm - Nürtingen

Die Wanderung von Ulm nach Nürtingen war eigentlich als Wanderung von Ulm nach Stuttgart (Fernsehturm) gedacht, es stellte sich jedoch heraus, dass dies konditionsmässig mehr erfordert hätte, als ich derzeit aufbringen kann.

Wir haben diese Wanderung ohne Übernachtung gemacht (wenn man die halbe Stunde Schlaf in der Bushaltestelle in Schopfloch nicht rechnet), begonnen wurde um 16.30 Uhr, um die Nacht zu nützen ("carpe noctem"); das Ziel wurde am folgenden Tag um 16.30 Uhr erreicht..

Wir starteten in Ulm am Oberen Kuhberg (Ulm Hbf - Ehinger Tor, dort in Linie 4 umsteigen, Endhaltestelle "Am Hochsträß"). Es wurden die LVA-Karten "Blatt 14: Stuttgart und Umgebung", "Blatt 18: Reutlingen / Bad Urach" und "Blatt 19: Ulm / Blaubeuren" benutzt.

Vom Oberen Kuhberg führt der Wanderweg über das Hochsträß durch Ermingen-Allewind, dort an den Sportplätzen vorbei nach Blaubeuren.

Blaubeuren wird nur tangiert, wir laufen über die Bahnbrücke am Bahnhof vorbei in Richtung Westen und biegen bei einem Wanderparkplatz in das Tiefental ein. Dieses zieht sich über ca. 10 km, an der Sontheimer Höhle vorbei, auf die Albhochfläche.

Wir laufen durch Ennabeuren in Richtung Feldstetten, von dort am Weiler Heuberg vorbei nach Donnstetten. Tipp: bei Heuberg scheint der Weg in den Feldern aufzuhören, man muß dann ca. 100 m den Feldweg hinauf und dann am Rain auf der Wiese entlang gehen.

Von Donnstetten geht es über das Harpprecht-Haus nach Schopfloch, dann nach ca. 1,5 km auf der Strasse nach Krebsstein in einer Haarnadelkurve nach rechts in Richtung Kreuzstein/Torfgrube abbiegen.

Wir laufen nicht ganz bis zum Kreuzstein sondern in einem Halbkreis um den Hügel herum, der auf der Karte mit "Asch" eingetragen ist, um am Engelshof auf eine kleine Straße zu kommen.

Auf dieser Straße geht es nach rechts bergauf, kurz darauf wieder eben zur Diepoldsburg, wo 20m nach der Gaststätte ein kleiner Fußweg nach links, am Gehöft vorbei, zur Ruine Rauber verläuft.

Vom Rauber hat man für den Talabstieg nach Owen zwei Möglichkeiten: entweder über den Gelben Stein, oder bereits am Sattelbogen nach Brucken und dann an der Bahnlinie entlang.

In Owen wurde im Adler-Biergarten eingekehrt, anschliessend bin ich über den Bahnhof und am nahegelegenen Bahnübergang vorbei auf den Wanderweg nach Nürtingen eingeschwenkt.

Der Wanderweg nach Nürtingen am Lehrhof vorbei ist eigenlich relativ durchgängig, es gibt jedoch zwei kleine Fallen:

Einmal muß man auf einer steilen Straße etwas hoch laufen, aber nicht zuweit, sonst kommt eine Müllhalde, an der es nicht weitergeht. Der Wanderweg geht ca. 250 m vorher nach rechts durch eine Lücke in der Leitplanke ab. Auf den nächsten 100m nicht die Pfade nach oben oder nach unten gehen, der richtige Weg bleibt in etwa auf selber Höhe.

Das andere ist der Abstieg vom Friedhof, wo man nach rechts auf einen Feldweg muß, die Hauptstraße geht in einem Linksbogen in die falsche Richtung. Der Feldweg führt über Ruthmänninstr. und Kirchheimer Str. zum Bahnhof.


Kuba-Trekking

Mein Urlaub 2004 führte mich nach Kuba, wo uns Karel in einer Gruppenreise Land und Leute und Nelson die Strassen näherbrachte. Gebucht hab ich bei ActiVida, das ich weiterempfehlen möchte.

Mehrere Eintages- und Zweitages-Touren standen dabei in folgenden Gebieten auf dem Programm:


Sierra Rosario im Westen

Kuba - Sierra Rosario  

In der Sierra Rosario ging es auf ca. 500 m Höhe von Las Terrazas nach Soroa durch den Öko-Nationalpark, wo uns von Jorge sämtliche Pflanzen, Tiere und andere essbaren Dinge erklärt wurden.


Sierra Escambray in der Landesmitte

Kuba - Sierra Escambray  

Die Sierra Escambray ist ein Mittelgebirge mit ca. 700 m Höhe, bewachsen mit Pinienwäldern; hier versorgte uns Esmerido mit dem notwendigen Wissen.


Sierra Maestra im Osten

Kuba - Sierra Maestra  

Die Sierra Maestra ist der Ausgangspunkt der kubanischen Revolution und ausserdem ein schönes Gebirge mit knapp zweitausend Meter hohen Gipfeln.


Lohr(Main) - Karlstadt

Das war eine Geburtstagswanderung und die dauert bei mir in der Regel den ganzen Tag. Die Fahrt habe ich mit dem Wochenendticket in den Zügen Stuttgart-Hanau und Hanau-Lohr hinzus sowie Karlstadt-Würzburg und Würzburg-Stuttgart rückzus gemacht.

Nach einer launigen Bahnfahrt ("das Leben in vollen Zügen geniessen") von ca. 4,5 Stunden durch Odenwald und Spessart (auch mal zum Fenster rausgucken !) erreichen wir den Bahnhof Lohr(Main).

Aus dem Bahnhof kommend geht es zunächst nach rechts, dann über den Parkplatz am Supermarkt vorbei in Richtung des großen Kirchturms.

Ich selbst bin dann die Straße runter zum Finanzamt, über ein Schulgelände und dann an der Firma Bosch-Rexrodt vorbei gelaufen.

Dann geht durch die Lohrer Altstadt, die mir wirklich gefallen hat, an einigen Kneipen vorbei ein Hügelchen hinauf und wieder runter, zur "alten Mainbrücke", die wir überqueren.

Auf der anderen Seite der Brücke gehen wir ein paar Meter nach rechts, wo wir auf die von links kommende Straße einbiegen, um auf dieser geradeaus den den Berg hinaufzugehen.

Dieser Strasse folgen wir solange, bis wir am Ende vor einer Hecke stehen, wir gehen dann ein paar Meter nach rechts und links und laufen dann auf der Parallelstrasse in Richtung Ortsrand, bis an einen markanten, großen Baum kommen.

Das Ziel ist nun die Marien-Gedenkstädte am Waldrand, die ich erreicht hab, indem ich dem die Straße verlängernden Feldweg, der kurz darauf einen Linksbogen einschlug, folgte, und so die letzten Meter quer über die Wiese ein auffälliges Steintor erreichte.

Von dort hat mich der gut ausgeschilderte Wanderweg quer und steil durch den Wald zu einer weiteren Kultstätte "Marienbuchen", vor dieser rechts abbiegend über einen Wanderparkplatz zu einer wieder leicht bergaufführenden Teerstraße zur Hauptstraße gebracht.

Ein paar Meter links von der Einmündung der Teerstrasse in die Hauptstraße folgen wir dem undeutlichen Weg am Waldrand entlang abwärts in Richtung des Mühltals.

Kurz bevor dieser Weg wieder in den Wald eintaucht, gabelt er sich, wir halten uns rechts, an der nächsten Kreuzung wieder links und gelangen so auf den das Tal querenden Weg an der Jägersmühle vorbei (bei mir hat der Hund nur einmal gebellt ;-).

Dieser führt ab der Mühle als geteerter Weg auf der anderen Talseite nach oben, um dann mit dem Wanderweg Nummer 34 zusammenzutreffen.

Der Wanderweg liegt für ein paar hundert Meter talaufwärts auf der Straße, verlässt diese dann aber an einer Linkskurve, um selbst geradeaus zu führen und biegt kurz darauf wieder nach rechts in Richtung Talgrund.

Reusenmühle und Obermühle passierend erreichen wir die Kläranlage, an der wir nach links den Berg hinauf gehen, an einem Hof vorbei die Hauptstrasse querend und auf einen langen, geraden Asphaltweg treffend.

Auf diesem Weg wäre es auch möglich, nach links abzubiegen, um dann an einem Feldrain parallel zum Asphaltweg dem Hauptwanderweg 37 zu folgen, das hab ich aber aufgrund des damit verbundenen langsameren Laufens und des kurzen Februartags nicht gemacht.

Wo der Asphaltweg in eine Senke führt, biegen wir nach links ab, dort treffen wir am Hochstand neben dem Heckenrain auf den Hauptwanderweg 37 (roter Punkt), der gut ausgebaute Weg führt dann in den Wald, dort erreichen wir nach ein paar Minuten die Kapelle St. Valentin.

Von dieser geht es wieder abwärts, den Kreuzigungsdarstellungen folgend, nach Rohrbach, durch dieses auf der nach rechts führenden Hauptstrasse hindurch, zunächst in Richtung Steinfeld, am Friedhof vorbei, einen Bach entlang, dort passieren wir einen Rastplatz mit Bänken.

Dem Bach folgen wir bis zur zweiten Linksabbiegung, hier abzweigend kommen wir an einer Geröllhalde durch die Macchie-artigen Landschaft hinauf zur Eisenbahnunterführung

Nach der Eisenbahnunterführung laufen wir den von rechts kommenden Weg hoch, oben angekommen haben wir einen fantastischen Rundblick über den Spessart. Ich selbst hab mich dann über die Leitplanke geschwungen und auf der Wiese über den Gleisen ein Päusle gemacht.

Das Einfachste wäre nun, wieder zurückzugehen, um dem aus der Unterführung kommenden Weg nach rechts folgend durch das "Mühlbacher Tos" talabwärts Karlstadt zu erreichen.

So einfach hab ich es mir aber nicht gemacht, da ich zunächst die Karte falsch interpretiert hab und nach dem Päusle dem Weg an der Eisenbahn entlang in den Wald gefolgt bin.

Im Wald geht es dann, immer dunkler werdend, ziemlich geradeaus, bis an der dunkelsten Stelle ein Waldweg kreuzt, der mich nach links und einige hundert Meter später an den Waldrand geführt hat.

Dort bog ich auf den nach links leicht bergauf führenden Weg, dieser verlässt dann den Wald, läuft durch die Felder und wird an einer Stelle von einem Asphaltweg gekreuzt, an der man eine tolle Aussicht nach Osten über das Maintal hinaus hat.

Hier bog ich, das Panorama geniessend, nach links und folgte diesem Weg am Hochstand vorbei, den Waldrand entlang, bis ich auf den aus dem Wald kommenden Hauptwanderweg 37 traf, dem wir nach rechts ein kurzes Stück ansteigend, dann steil zu Tal führend, folgen.

Nach kurzer Zeit erreichen wir den oberen Ortsrand von Mühlbach, wo der Wanderweg eigentlich auf gleicher Höhe durch die Weinberge führt.

Ich selbst bin die Strasse runter in den Ort gelaufen und am Friedhof wieder nach links auf eine die Höhe haltende Wohnstrasse abgebogen, nicht freiwillig allerdings, sondern weil ich geschlafen hab ;-)

Am Ende dieser Sackgasse bin ich wieder mit dem Wanderweg zusammengetroffen, dort geht eine kleine Treppe nach unten, die uns auf die Hauptstrasse bringt.

Auf der Hauptstrasse laufen wir nach links in Richtung Karlstadt um gleich wieder nach rechts in Richtung des Mains abzubiegen.

Am Parkplatz unterhalb der Mainbrücke haben wir zwei Möglichkeiten: entweder dem Wanderzeichen nach aussenrum auf die Brücke, oder, wie ich selbst, einfach den Hang rauf kraxeln.

Auf der Brücke geht es über den Main in die Altstadt von Karlstadt, dort halten wir uns in Richtung des Kirchturms und versuchen, in den verwinkelten Gassen, diese Richtung beizubehalten um irgendwann auf die Eisenbahnanlage zu treffen, die uns linkerhand nach wenigen hundert Metern zum Bahnhof Karlstadt führt.


Beutelsbach - Buoch - Schorndorf

Ich laufe von Beutelsbach nach Großheppach unter der Bahnunterführung durch, dann immer geradeaus an der Autowaschanlage vorbei, unterquere die B29 und komme über die Rems.

Dann gehe ich nach rechts und komme an der Gaststätte "Mühlrad" vorbei, um auf einem Mittelding zwischen Sträßle und Weg ein Bückele hoch und wieder runter zu laufen (dazwischen hat es tolle, grün überwachsene Häuser).

Auf dem Platz mit der Bäckerei und der Bushaltestelle laufe ich hoch zum Kleinheppacher Kopf und das geht so: Straße geradeaus hoch, dann links, dann rechts hoch (da ist ne Wiese mit einem Wasserreservoir), dann die zweite rechts, dann einmal um den Berg rum (Richtung Schorndorf, da kommt ebenfalls ein Wasserreservoir), oben wieder links, dann ziemlich lang geradeaus und einmal auf einer Weinbergstaffel hoch, der Weg geht dann ganz oben wieder in Richtung Stuttgart zum Spielplatz vor.

Übrigens sollte man sich auf diesem Weg genug Zeit zum Gucken nehmen, man hat eine tolle Aussicht von Stuttgart bis zur Ostalb: alle paar Meter sieht man was neues...

Am Kleinheppacher Kopf ist zunächst ein Päuschen angebracht, man sieht von hier nicht nur das vordere Remstal oder Stuttgart sondern bis zur Schwäbischen Alb mit der Burg Teck. Ab und zu starten auf der Stuttgart zugewandten Seite auch Gleitschirmflieger nach vorne in Richtung Kleinheppach.

Nun gehts weiter in Richtung Buoch - also zunächst in den Wald rein und nach rechts am Waldrand entlang auf dem erst sandigen dann geschotterten Wanderweg - bis ich zu einem "Pilz" (Unterstand aus Holz) komme, an dem ich nach rechts (90 Grad) in Richtung Kreuzeiche abbiege.

Der Weg verläuft ein paar hundert Meter eben um dann zur Kreuzeiche langsam anzusteigen. Weicheier können dort noch ein Päuschen machen, da es aber oft sehr belebt ist, laufe ich weiter und zwar nicht die Waldautobahn nach Buoch sondern halbrechts davon auf einem kleinen Waldweg.

Schön abgelegen geht es durch den dunklen Tann' bis ich einen Schotterweg erreiche, der Wald wird dann etwas lichter, nach 2-3 km zweigt auf der linken Seite ein Weg nach oben ab (Achtung: es gibt davon mehrere. Der zweite, der schräg nach hinten oben geht, ist es !).

Nach ca. 50 Meter geht es freestylemäßig auf einen Trampelpfad nach rechts hoch, wo ich mich weiter rechts halte, bis ich an einem Hochsitz nach links abbiegen kann. Jaja, auch ich hab mich da schon verlaufen - dann gehe ich einfach quer den Berg hoch und komme spätestens nach 15-30 Minuten auf einen der Schotterwege, die sich auf dem höchsten Punkt am Waldrand kreuzen, dort beginnt ein geteertes Sträßle, das mich nach Buoch reinbringt.

Durch Buoch geht es geradeaus, hier gibt es einige kuriose Häuser, denen man einen Blick schenken sollte. Ich kreuze die Hauptstraße, die vom Remstal nach Winnenden führt und komme nach ein paar hundert Metern an eine Gabelung, auf der ich mich links halte (Hohenstaufenstraße). Der Weg wird immer schmäler um als Trampelpfad wieder auf einen Hauptweg zu führen, auf diesem laufe ich ein paar Minuten zu einer größeren Kreuzung, wo ich auf einem Bänkle unter einer alten Eiche Rast mache.

Nachdem ich den Blick zu Hohenstaufen und Rechberg genossen und im Hintergrund den Messelstein erkannt hab (nur bei entsprechender Wetterlage ;-), biege ich nach rechts auf den Weg über die Felder in Richtung Schorndorf ein, der mich nach ein paar hundert Metern wieder in den wunderbar kühlen Wald bringt.

Ich laufe nun geradeaus durch den Wald, am Hößlinswarter Sportgelände vorbei, quere die Hauptstraße von Rohrbronn, lasse das Gelände des Bauausbildungszentrum linkerhand hinter mir und komme an eine "Dreieckskreuzung", wo ich nach rechts abbiege.

Nach ein paar Minuten, in denen es leicht bergab geht, kommt der Königsstein, ein Denkmal aus vergangenen Tagen. Ich laufe geradeaus weiter, nach ca. 1-2 km kommt eine Kreuzung, auf der ich nicht geradeaus dem Anstieg und auch nicht dem Waldpfad schräg nach hinten, sondern dem geschotterten Weg 90 Grad nach links folge.

Ich laufe nach kurzer Zeit durch ein merkwürdiges Gelände, das aussieht, als ob hier ein Riese mit dem Zahnstocher rumgepiekt hätte, der Weg wird nach einer "Wendeplatte" zum Trampelpfad, auf der rechten Seite sehe ich zum Waldrand und als ich schon denke, ich hätte mich verlaufen, geht von dem an dieser Stelle nach unten führenden breiten Pfad ein kleines Wegle nach rechts rein, der mich dann zu meinem nächsten Pausenpunkt führt: dem Ostlandkreuz.

Hier sieht man über Schorndorf hinweg das Remstal hoch nach Urbach. Auf der anderen Talseite stäht stöll ond schweigänd där Schurwald...ähm...räusper...

Ich laufe das Sträßle nach links runter, es wird zu einem Feldweg, der sich nach rechts halb um den Berg windet, um in einem Schotterweg zu enden, den ich nach links gehe. Bei den Wochenendgrundstücken biege ich nach links auf einen Teerweg ein, der mich ein paar Meter in das Ramsbachtal reingführt und finde auf der rechten Seite (endlich ! ich hab schon den Drehwurm...) einen Grasweg, der mich zur Talmitte bringt.

Ich laufe nun einfach in Richtung des Berges auf der anderen Talseite mit einem schönen Gebäude auf dem Gipfel und finde so die Hintere Ramsbachstrasse, ein Feldweg, auf dem ich die vierspurige B29 überquere.

Kurz darauf kommt eine Fußgängerfurt, die zu einem Wegle auf der anderen Straßenseite führt. Immer weiter geradeaus geht es, bis ich vor der Rems stehe und nach rechts an einem Einkaufszentrum vorbei zur Hauptstrasse weiterlaufe, die nach Schorndorf reinführt.

Am Kreisel biege ich nach links ab und gehe entlang der Bahngleise bis zur Unterführung, die mich zur S-Bahn bringt, mit der ich nach einem kurzen Zwischenstop im Geradstettener Freibad wieder nach Beutelsbach zurückkehre.

Und hier noch eine Ansicht der Gegend (3D-Flug anklicken)>


Beutelsbach - Marbach

Wie bei der vorherigen Wanderung führt uns der Weg über Grossheppach auf den Kleinheppacher Kopf, von dort geht es über den Hörnleskopf auf den Parkplatz "Hanweiler Sattel".

Dort überqueren wir die Strasse, gehen das kurze Steilstück bis zum Wald hoch und biegen dann auf die Strasse am Waldrand nach rechts ein.

Wir folgen dem Weg, der uns u-förmig am Waldrand entlangführt und biegen dann an der grösseren Kreuzung beim Rastplatz in Richtung Schwaikheim nach links in den Wald ein, um dem roten Punkt zu folgen.

Nach der Durchquerung der Waldebene geht der Weg mit dem roten Punkt wieder nach unten, wo wir zuerst die alte B14 und dann auf einer Brücke die neue B14 kreuzen.

Nach der letzten Auffahrt auf die neue B14 läuft auf der rechten Seite parallel zur Strasse nach Schwaikheim ein gut ausgebauter Feldweg, der uns zum Schwaikheimer Bahnhof brint.

Diesen unterqueren wir, um auf der anderen Seite dem roten Punkt folgend durch das Städtchen zu laufen.

An einer Kreuzung, an der die Hauptstrasse von rechts kommt, folgen wir dieser bis zur Kirche, wo wir nach rechts auf die Strasse nach Weiler zum Stein abbiegen, auf der wir das Ortsende erreichen.

Ein paar hundert Meter nach dem Ortsende läuft ein Feldweg zunächst parallel zur Strasse um dann im leichten Bogen von dieser nach links wegzuführen.

Wir bleiben auf diesem Weg, überqueren die Strasse von Weiler nach Bittenfeld und kommen auf eine Anhöhe mit schönem Rundblick auf die umliegenden Berge.

Der Weg führt an einem Wäldchen vorbei; an einem Baum ist ein Hinweisschild angeschlagen, dass wir 150 m später nach links abbiegen müssen, wo uns ein Weg in ein kleines Tal führt.

Die Kreuzung am Ende des Tals überqueren wir in Richtung des Gehöfts, biegen dann aber nach einigen hundert Metern Anstieg nach links auf einen Weg durch die Wiesen ein.

Wir gehen durch den Wald, bis wir zu einer Kreuzung kommen, an der uns der rote Punkt nach rechts und kurz darauf wieder auf die Felder führt.

Ich selbst bin ab dem asphaltierten Weg nicht mehr dem roten Punkt gefolgt, sondern quer über die Wiesen zu Tal gelaufen und habe das einzelne Gehöft am Bach entlang passiert.

Dem Bach folgend erreichen wir einen Abzweig nach rechts, der uns wieder aus dem Tal heraus nach oben auf die Strasse von Affalterbach nach Hochdorf bringt.

Dieser Strasse ungefähr 200 Meter in Richtung Affalterbach folgend, erreichen wir einen von links kommenden Feldweg, auf dem wir sofort den Waldrand erreichen.

Den Wald lassen wir links liegen und durchqueren die Obstwiesen, uns dabei leicht rechts haltend.

Ein weiterer Feldweg bringt uns dem Lemberg näher, diesen erreichen wir dann auf einer Betonstrasse und einem kleinen, steil durch die Weinberge ansteigenden Weg.

An dessen Ende biegen wir nach links auf den asphaltierten Weinbergweg, der uns oben um den Lemberg herum führt. Bei dem Restaurant kommt man wohl noch ein paar Meter höher, aber das hab ich nicht ausprobiert.

Wieder im Wald folgen wir dem roten Strich zunächst geradeaus, dann nach links auf einen Weg mit Treppen ins Tal, über eine Brücke und gelangen so zu einem Waldspielplatz.

Am Waldspielplatz halten wir uns nicht mehr ans Wanderzeichen sondern gehen auf dem asphaltierten Weg nach rechts, der Weg bringt uns in einem Halbkreis zur Strasse im Tal, die wir überqueren, um auf dem ansteigenden Weg am Sportplatz vorbei nach Erdmannshausen zu gelangen.

Nach der grossen Halle auf der linken Seite halten wir uns auf der zweiten Strasse, die nach links abbiegt. Leicht abschüssig führt uns diese durch den oberen Teil des Orts.

Kurz nach der Gaststätte Sonne verlassen wir die Hauptstrasse, um geradeaus am Feuerwehrhaus vorbei auf den Radweg nach Marbach zu gehen.

Dieser bringt uns geradewegs nach Marbach, wo wir kurz nach Erreichen des Ortsrand auf dem dritten Weg nach links folgen, wir stossen dabei wieder auf den roten Strich

Auf dieser Strasse zunächst bergab, am Ende nach links, es geht so einige hundert Meter auf gleicher Höhe, dann biegen wir auf ein Strässchen ein, das uns rechterhand weiter bergab führt.

An einer grösseren Kreuzung, an der die unter uns verlaufende Hauptstrasse einen Rechtsknick macht, kommen wir über eine Treppe an eine Fussgängerampel.

Wir überqueren diese und laufen an der Hauptstrasse entlang um nach ca. 150 Metern und einer scharfen Linkskurve über eine weitere Fussgängerampel zum Bahnhof zu gelangen.

Von dort kommen wir mit S4 und S2 über den Stuttgarter Hauptbahnhof wieder nach Hause.


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